Fussballer und ihre Namen. Dafür können sie in der Regel nichts. Auch nicht dafür, was die Kommentatoren daraus machen. All die Roschitschkis, Rosickis, Rositschkis oder Perisitschs, Perisits, Perischitzs. Auch die Tschortsch Tschesuses unter uns haben es mitunter schwer.

Wie ich darauf komme? Gestern im Spiel Arsenal London gegen Borussia Dortmund war eingangs erwähnter Ivan Perišić aufgrund eines ungewollten Verhasplers erst Perschitsch, aber später dann doch korrekterweise Perischitsch. Dafür gab es andere Pannen. Als zur zweiten Halbzeit angepfiffen wurde, war gerade Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer des BVB) im Interview. Lustigerweise blieb das Gesagte in der Stadionatmosphäre hängen und für uns TV-Zuschauer leider völlig ungehört. Wolff-Christian Fuss, der Kommentator des Spiels, hatte wohl auch einen ganz besonders lustigen Tag erwischt. Als zu Beginn des Spiels Arsenals defensiver Mittelfeldmann Alexandre Song am Ball war, kommentierte Fuss: „Sehr einprägsame Frisur. Beziehungsweise der Versuch einer Frisur.“

Und wenn ich schonmal dabei bin, die Fragen der Field-Reporter sind auch nicht besser. Dabei stellen die Reporter den Spielern teilweise absolut investigative dämliche Fragen, z. B.

oder

Manch einer fragt sich vielleicht hin und wieder, wie der ganze Scheiß, den manch ein Reporter so von sich gibt,  überhaupt in denselben reinkommt, eine Möglichkeit wäre diese:

Einige behaupten auch, dass zu viele Kopfbälle nicht gerade förderlich seien:

Sei es drum, Schwamm drüber. Bei den Field-Interviews läuft in der Regel die Kamera mit und die Zuschauer wollen schließlich unterhalten werden und keine halbstündigen wissenschaftlichen Abhandlungen über das Spiel hören. Und Interna sollten ja auch nicht ausgeplaudert werden. Da liegt schließlich das Monopol bei Loddar und der BILD. Aber wieso hat offensichtlich kein Kommentator den Arsch in der Hose und fragt einen Spieler mal, wie sein Name eigentlich korrekt ausgesprochen wird? Damit käme etwas Licht in den Namensdschungel und es wäre ein kleiner Beitrag zur Völkerverständigung geleistet.

Aber ohne die lustigen Fragen der Reporter wäre es doch auch langweilig, oder?

Obwohl ich mich an den satirischen Interviews von Arnd Zeigler, hier mit Jürgen Klopp, nicht satt sehen, bzw. hören kann:

Aber wenn die zwei mal etwas von sich geben, ist das weltklasse.

Schweigen wäre manchmal besser, als das was so mancher Profi von sich gibt. Oder auch als die Fragen, die so mancher Fieldreporter stellt. Von den Kommentatoren ganz abgesehen.

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Bei folgender Überschrift könnte man zuerst denken „Cool, das Dr. Sommer-Team berät jetzt auch in der Tageszeitung.“…

 

Wer jetzt prickelnde Erotik, Aufklärung, Lebensberatung oder gar einen Erotikthriller erwartet hätte, sollte hier nicht weiterlesen…

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11.11.2011

Veröffentlicht: 19. November 2011 in Picture-My-Day
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Der 11.11.2011. Was war an diesem besonderen Datum? Außer dass um 11.11 Uhr offiziell die fünfte Jahreszeit begann, die Standesämter teilweise ausgebucht waren und die Trauungsbeamten alle Hände voll zu tun hatten und abends in der Dunkelheit tausende Kinder mit ihren Laternchen dem heiligen Sankt Martin dankten – rabimmel rabammel rabumm – eigentlicht nichts. Oder? Mit Sicherheit hatten viele Menschen auch Geburtstag an diesem Datum, manch einer sogar einen runden oder eine Schnapszahl, aber sonst?

Ja, richtig! Es war auch mal wieder PMDD, also der Picture-my-day-day. Da gilt es dann bereits zum 7. Mal, den Tagesablauf – ob es Alltag oder ein ungewöhnlicher Tag ist, spielt keine Rolle – in Bildern festzuhalten und das dann zu bloggen. Da ich aber am letzten Wochenende verreist war und unter der Woche genug um die Ohren hatte, gibt es meinen Beitrag zum PMDD nun etwas verspätet. Sorry, es ging aber nicht früher.

 

Bis zum nächsten Picture-my-day-Day. Vielleicht findet sich ja auch der ein oder andere Erstling.

Zwei Menschen. Eine Liebe. Ein Tanz.

Veröffentlicht: 27. September 2011 in höhöhö, Nice!
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Am 16. September war es soweit. An einem wunderschönen sonnigen Freitagnachmittag wurde nach monatelangen Planungen und Vorbereitungen (wovon Frau S. den größeren Teil bewältigte) zur Trauung ins Standesamt Esslingen geladen.

Zahlreiche Gäste erschienen um uns zu beglückwünschen und diesen besonderen Tag zum schönsten in unserem Leben zu machen. Und natürlich um ordentlich mit uns zu feiern. Schließlich mussten wir beide ja mit einer berauschenden Feier diesen neuen Lebensabschnitt beginnen. Und wer uns kennt, weiß dass auch wir hin und wieder für Überraschungen gut sind und so haben Frau S. und ich in nahezu aller Heimlichkeit einen Tanz vorbereitet, der auch unseren lieben Gästen lange in Erinnerung bleiben wird. Ein handeslüblicher Brautwalzer kam da ebensowenig in Frage, wie ein anderer Standardtanz…

Ich weiß, ich weiß… als VfB-Fan sollte ich lieber nix sagen. Und ich bin auch realistisch und weiß, dass der für den VfB obligatorischen Hinrundenabsturz noch kommen kann (die Hinrunde ist ja noch lange), aber trotzdem und weil ich da auch immer durch musste, dieser Hirnfurz musste einfach raus. Er ist zu gut um ihn nicht zu bringen. 🙂

Neue Airline mit neuer Kampagne:

Qualitätsarbeit made in Thailand

Veröffentlicht: 8. September 2011 in ... doof!
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Während dem Thailand-Urlaub letztes Jahr im Oktober hatte ich mir einen Zahn zur Hälfte ausgebissen. So krass, dass ich damals noch in Thailand in die Zahnklinik musste. Ich war da schon absolut von dieser Klinik beeindruckt (Bangkok-Hospital). Ich hatte den Eindruck, dass sich einige Kliniken in Deutschland in Punkto Erscheinungsbild, Modernität und Service eine Scheibe abscheiden könnten.

So kam es also, dass ich eine PROVISORISCHE Zahnfüllung erhalten habe, die ich dann nach meiner Rückkehr in Deutschland durch einen Stift, bzw. Krone ersetzen lassen sollte. Das habe ich bislang aber leider versäumt (jaja, sagt jetzt nix *gg*), und es kam mir auch nur noch sporadisch in den Sinn, da die Füllung perfekt war und keine Probleme gemacht hatte. Bis heute mittag.

Ich aß gerade ein Stückchen Schokolade, als es auf einmal krachte. Und da hatte ich auch schon die Füllung erst auf der Zunge und dann in der Hand. Dafür dass es eine provisorische Füllung war hat sie jetzt doch sehr lange gehalten, fast ein Jahr. Das nenne ich mal Qualität. 😀

Die Krönung an der Sache ist, jetzt gibt es wohl endlich die Krone.

Schlechter Lauf beim Biereinkauf

Veröffentlicht: 6. September 2011 in ... doof!, ... und ich so: hä?
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Scheiß auf Überraschungseier oder Thriller! Wenn ich Spannung und Nervenkitzel suche, reicht es derzeit völlig aus, Bier zu kaufen. Egal ob Sixpack oder Kasten. Ich glaube, der schlechte Lauf begann mit der Wasser-Becks-Flasche.

Seither häuften sich die skurrilen Ereignisse. Vor ein paar Wochen packte ich eine Bügelflasche in den Kühlschrank, ausgelaufen, Kühlschrank halb voll, Flasche halb leer. Gemeckert, geputzt. Und wenige Tage ist es erst her, dass ich eine andere Flasche Bier in den Kühlschrank legte und die mir ebenfalls wieder den Kühlschrank vollsiffte. Dieses mal war es eine mit so einem neuartigen Verschluß zum abreissen. Mittlerweile habe ich echt Spannung, Spiel und Beschäftigung wenn ich ein Bier kaufe. Spannung, ob die Flaschen dieses mal dicht sind, Spiel beim Bierflaschen-in-Kühlschrank-Tetris und Beschäftigung beim aufputzen, sollte die Flasche mal wieder den Inhalt einer fremden Bestimmung zuführen.

Die sind doch alle nicht mehr ganz dicht!