Archiv für die Kategorie ‘höhöhö’

Mit manchen TV-Formaten ist es ja wie mit einem Verkehrsunfall. Mann wills nicht sehen, aber schaut trotzdem hin. Zu meinem Glück bin ich bis jetzt aber gerade vom Bachelor verschont geblieben. Manches Mal beim Zappen hat man ein bisschen zugeschaut, aber dann doch relativ schnell wieder weggeschaltet…

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WTF?!

Veröffentlicht: 23. Dezember 2011 in ... und ich so: hä?, höhöhö
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Die Vorstadtprinzessin hat in ihrem lesenswerten Blog die regelmäßige Rubrik „WTF des Tages„. Diese Idee will ich auch gar nicht klauen oder kopieren, aber mir ist da gerade ein solches WTF über den Weg gelaufen, welches ich euch nicht vorenthalten möchte.

Ein namhafter Spielehersteller hat Pissoirs erfunden, bei denen man ein kleines Spiel per Pinkelstrahl steuern kann. In Japan ist das schon länger ein Renner, in England hat sich nun ein Wirt ebenfalls inspirieren lassen und diese Dinger installiert. Die Idee finde ich generell schon witzig, wenn jetzt aber auch noch Multiplayergames dazu kommen, dann werden künftig auch die Männer zu zweit auf die Toilette gehen… *gg*

Die Frage ist nur: Wenn sich der Wirte davon versprechen, dass unter anderem die Zielgenauigkeit beim Pinkel dadurch erhöht werden soll, wie soll man sich auf seinen Strahl konzentrieren, wenn man in den Monitor starrt? Aber dafür wird der Pullermann im wahrsten Sinne des Wortes zum Joystick. Cool. 😀

Fussballer und ihre Namen. Dafür können sie in der Regel nichts. Auch nicht dafür, was die Kommentatoren daraus machen. All die Roschitschkis, Rosickis, Rositschkis oder Perisitschs, Perisits, Perischitzs. Auch die Tschortsch Tschesuses unter uns haben es mitunter schwer.

Wie ich darauf komme? Gestern im Spiel Arsenal London gegen Borussia Dortmund war eingangs erwähnter Ivan Perišić aufgrund eines ungewollten Verhasplers erst Perschitsch, aber später dann doch korrekterweise Perischitsch. Dafür gab es andere Pannen. Als zur zweiten Halbzeit angepfiffen wurde, war gerade Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer des BVB) im Interview. Lustigerweise blieb das Gesagte in der Stadionatmosphäre hängen und für uns TV-Zuschauer leider völlig ungehört. Wolff-Christian Fuss, der Kommentator des Spiels, hatte wohl auch einen ganz besonders lustigen Tag erwischt. Als zu Beginn des Spiels Arsenals defensiver Mittelfeldmann Alexandre Song am Ball war, kommentierte Fuss: „Sehr einprägsame Frisur. Beziehungsweise der Versuch einer Frisur.“

Und wenn ich schonmal dabei bin, die Fragen der Field-Reporter sind auch nicht besser. Dabei stellen die Reporter den Spielern teilweise absolut investigative dämliche Fragen, z. B.

oder

Manch einer fragt sich vielleicht hin und wieder, wie der ganze Scheiß, den manch ein Reporter so von sich gibt,  überhaupt in denselben reinkommt, eine Möglichkeit wäre diese:

Einige behaupten auch, dass zu viele Kopfbälle nicht gerade förderlich seien:

Sei es drum, Schwamm drüber. Bei den Field-Interviews läuft in der Regel die Kamera mit und die Zuschauer wollen schließlich unterhalten werden und keine halbstündigen wissenschaftlichen Abhandlungen über das Spiel hören. Und Interna sollten ja auch nicht ausgeplaudert werden. Da liegt schließlich das Monopol bei Loddar und der BILD. Aber wieso hat offensichtlich kein Kommentator den Arsch in der Hose und fragt einen Spieler mal, wie sein Name eigentlich korrekt ausgesprochen wird? Damit käme etwas Licht in den Namensdschungel und es wäre ein kleiner Beitrag zur Völkerverständigung geleistet.

Aber ohne die lustigen Fragen der Reporter wäre es doch auch langweilig, oder?

Obwohl ich mich an den satirischen Interviews von Arnd Zeigler, hier mit Jürgen Klopp, nicht satt sehen, bzw. hören kann:

Aber wenn die zwei mal etwas von sich geben, ist das weltklasse.

Schweigen wäre manchmal besser, als das was so mancher Profi von sich gibt. Oder auch als die Fragen, die so mancher Fieldreporter stellt. Von den Kommentatoren ganz abgesehen.

Bei folgender Überschrift könnte man zuerst denken „Cool, das Dr. Sommer-Team berät jetzt auch in der Tageszeitung.“…

 

Wer jetzt prickelnde Erotik, Aufklärung, Lebensberatung oder gar einen Erotikthriller erwartet hätte, sollte hier nicht weiterlesen…

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Zwei Menschen. Eine Liebe. Ein Tanz.

Veröffentlicht: 27. September 2011 in höhöhö, Nice!
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Am 16. September war es soweit. An einem wunderschönen sonnigen Freitagnachmittag wurde nach monatelangen Planungen und Vorbereitungen (wovon Frau S. den größeren Teil bewältigte) zur Trauung ins Standesamt Esslingen geladen.

Zahlreiche Gäste erschienen um uns zu beglückwünschen und diesen besonderen Tag zum schönsten in unserem Leben zu machen. Und natürlich um ordentlich mit uns zu feiern. Schließlich mussten wir beide ja mit einer berauschenden Feier diesen neuen Lebensabschnitt beginnen. Und wer uns kennt, weiß dass auch wir hin und wieder für Überraschungen gut sind und so haben Frau S. und ich in nahezu aller Heimlichkeit einen Tanz vorbereitet, der auch unseren lieben Gästen lange in Erinnerung bleiben wird. Ein handeslüblicher Brautwalzer kam da ebensowenig in Frage, wie ein anderer Standardtanz…

Ich weiß, ich weiß… als VfB-Fan sollte ich lieber nix sagen. Und ich bin auch realistisch und weiß, dass der für den VfB obligatorischen Hinrundenabsturz noch kommen kann (die Hinrunde ist ja noch lange), aber trotzdem und weil ich da auch immer durch musste, dieser Hirnfurz musste einfach raus. Er ist zu gut um ihn nicht zu bringen. 🙂

Neue Airline mit neuer Kampagne: