Archiv für Februar, 2010

Einen Kasper gibt es immer…

Veröffentlicht: 23. Februar 2010 in höhöhö

Ihr kennt das? Ihr wollt ein Gruppenfoto machen, alle stellen sich in Pose. Aber einer ist immer dabei, der dem Vordermann Hasenohren verpasst, eine Grimasse zieht oder sonstwelche Faxen macht… (mehr …)

Es war einmal im hohen Norden, in der großen Stadt Hamburg, da lebte ein kleiner Prinz. Wie alle Prinzen freute sich auch er, nennen wir ihn einfach P, stets über seine um sich versammelte Hofschar. So kam es, dass einer seiner treuen Gefolgsmänner mit seiner Dame aufbrach, den Prinzen zu besuchen.

In Hamburg angekommen trafen sie sich zunächst, um bei Brot und Spielen (Fussball schauen und Steak essen) guter Unterhaltung zu fröhnen. Danach wurde eine Runde durch das Sündenviertel unternommen und sie hatten wahrlich eine Menge Spaß. Der Hofzeichner war stets diskret dabei und zeichnete in Fotoqualität beeindruckende Szenen, die dieses Wintermärchen nun illustrieren sollen:

Auf der Reeperbahn, Nachts um *was-weiß-ich!-spät-halt*

Vorbei an der Davidwache...

Vorbei an einer Erotik-Boutique

... und noch einer...

hihi - Pen*s- und T*ttenpuschen. Wer's braucht... :)

Pen*s- und T*ttenpuschen. Wer's braucht... 🙂

Auf der ganzen Reeperbahn verboten (im Rest von Hamburg dann erlaubt oder wie?)

TOLLE AKTION!!! Da sind wir dabei!

4 Longdrinks später...

Jeder darf mal...

... Ps Hofdame natürlich auch.

Später endete der vergnügliche Abend allmählich und am nächsten Tag machten sich Ritter Joppy und Frau S auf zu einem abenteuerlichen Ritt durch das verschneite und vereiste Hamburg. Nebenbei bemerkt hat Hamburg 27 Räumkutschen für die ganze Stadt. Das ist nicht viel und genauso sehen die Straßen und Gehsteige auch aus. Aber hartgesottenen Schwarzwaldindianern und süddeutschen Burgfräuleins macht das nicht wirklich was aus…

12 Meter unter der Elbe hindurch...

... um von der anderen Seite nen herrlichen Panoramablick auf die Hamburger Skyline...

... und den Hafen (Landungsbrücken) zu werfen.

An der (gefrorenen) Außenalster entlang...

(Dass die Außenalster aber nicht offiziell freigegeben war, störte offensichtlich niemanden. Am Abend zuvor hat die Polizei sogar ein paar Jugendliche vom Eis geholt, da die dort ein gemütliches Lagerfeuer anzünden wollten. Auf dem Eis. Tolle Idee! Mein Vorschlag für den Darwin-Award…)

... durch die Speicherstadt...

... und die Großbaustelle...

... Hafen-City.

Weiter durch den Hafen...

... und dem Eisbrecher (der auch dringend nötig war 😉 :)).

Danach wurde es etwas ruhiger, mit viel bummeln, Kaffee trinken und shoppen. Unter anderem ein paar kleinere Souvenirs, z. B.:

Ein St.-Pauli-Quietsche-Entchen!

Ehe man sich versah waren die vier Tage zu Ende und der Lehnsherr blies zum Rückzug. Nach großem Abschieds-Tamtam…

TSCHÖÖÖHÖÖÖÖÖSS!!!

…mussten die beiden Süd-Ritter abermals in die Luft-Kutsche steigen, die sie wohlbehalten, aber mit viel Verspätung und stürmischer Landung zurück von Hamburg nach Stuttburg brachte. Und wenn sie nicht gestorben sind, verreisen sie bald wieder. 🙂

Wie groß ist Hamburg? Soooo groß! *gg*